Das Bergheimer Kreishaus hat die Adresse Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim.
Fahrrad: Mit dem Fahrrad über den Erft-Radweg bis zum Aachener Tor in Bergheim. Aus dem Kreisverkehr die Aachener Straße zurück zum Kreishaus.
Bundesbahn: Eine Anfahrtbeschreibung kann für ÖPNV-Nutzerinnen und Nutzer über die VRS-Online-Auskunft eingeholt werden - VRS-Fahrplan-Auskunft-Online. Zielhaltestelle ist in Bergheim [HST] Zieverich (Zieverich). Nach Ankunft in Zieverich 10 Minuten Fußweg: die Lechenicher Straße nördlich bis zur Aachener Straße, diese östlich bis über die Brücke, dann rechts über den Kreishaus-Parkplatz.
Personenkraftwagen oder Motorrad: Für Nutzer des motorisierten Individualverkehr gibt es eine Anfahrtsbeschreibung.
Die Kreistagsfraktion hat ihr Büro im markanten Nebengebäude des Kreishauses. Hier die Treppe hoch und geradeaus den Gang entlang. Am Ende durch die Glastür in den Raum KT.1.15. Der Sitzungsraum hat die Nummer KT.1.10.
Der Rhein-Erft-Kreis hat 2009 mit den "Standards für die Radverkehrsplanung" ein überregional beachtetes Werk vorgelegt, das sich klar dafür ausspricht, die Räder innerorts auf Schutzstreifen und nicht auf Bürgersteigen zu führen. In zwei Schaubildern werden für 14 typische Konfliktpunkte Vor- und Nachteile dargestellt.
GRÜNE verständigen sich einstimmig auf Positionspapier zur künftigen Gestaltung des ÖPNV
Nach intensiver Diskussion in der Kreistagsfraktion, in der Projektgruppe Nahverkehrsplan und im Kreisparteirat beschloss der Kreisparteirat in der Sitzung am 14.12.2011 einstimmig das Positionspapier zur Zukunft des Nahverkehrs im Rhein-Erft-Kreis:
GRÜNE Kreistagsfraktion Rhein-Erft mit Haushaltsberatungen 2011 zufrieden
Die Mehrzahl der GRÜNEN Haushaltsanträge wurden vom Kreisausschuss in seiner Sitzung am 5. Mai 2011 angenommen. Wichtige ökologische und soziale Belange wurden durchgesetzt. Hierzu gehören 50.000 Euro für erneuerbare Energien und weitere 30.000 Euro für ein Dachflächenkataster zur Solarenergienutzung sowie die Aufstockung der Mittel für die energetische Sanierung der Kreisliegenschaften um 30.000 Euro. Außerdem bekennt sich der Kreis nun zu einem nachhaltigen interkommunalen Flächenmanagement und hat dies als Produktziel in seinem Haushalt übernommen. 61.000 Euro werden auf GRÜNEN Antrag für Maßnahmen im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes für das Frauenhaus und den Beratungsverein Frauen helfen Frauen zur Verfügung gestellt.
Als ökologische Bremse erwies sich die SPD-Fraktion, die das Dachflächenkataster und die Mittel für erneuerbare Energien ablehnte. Die Anträge der SPD-Fraktion zeichneten sich durch Konzeptionslosigkeit und Widersprüchlichkeit aus. Hohe Mittelanforderungen wurden konterkariert von Konsolidierungsappellen.
Fraktionsvorsitzender Elmar Gillet: „Mit der Annahme der GRÜNEN Anträge geht der Kreishaushalt in die richtige Richtung. In wesentlichen Handlungsfeldern, in denen der Kreis zuständig ist, konnten wir Mehrheiten im Kreistag gewinnen. Nachhaltigkeit muss auch durchdekliniert werden, da bleiben wir am Ball.“ (Soweit die Pressemitteilung von Elmar Gillet).
Der Kreistag ist das politische Selbstverwaltungsorgan des Rhein-Erft-Kreises, so wie die Stadträte in den Kommunen. Die GRÜNEN Fraktionen sind freche, witzige, engagierte und realistische Teams, die sich sich seit Jahrzehnten für Fortschritte in Sachen nachhaltiger sozial-ökologischer Reformen einsetzen. Die GRÜNEN erläutern ihre Zielvorstellungen ausführlich in einem Programm jeweils zur aktuell anstehenden Wahl. Das Wahlprogramm 2009 bis 2014 gibt es hier. Aufgrund des guten Wahlergebnisses stellen die GRÜNEN in dieser Wahlperiode neun Kreistagsabgeordnete. Die Besetzung der Gremien und Fachausschüsse des Kreistags ist der Liste Ausschuss- und Gremienbesetzung (Stand Oktober 2010) zu entnehmen.
Der Fraktionsvorstand ist für die allgemeinen Kreisthemen zuständig, wie Kreishaushalt, allgemeine Verwaltung und Personalfragen. Der Fraktionsvorstand setzt sich zusammen so zusammen:
Elmar Gillet, Vorsitzender GRÜNE Fraktion Rhein-Erft-Kreis, fachlich auch für Kulturpolitik zuständig
Helga Broich, stellvertretende Vorsitzende GRÜNE Fraktion Rhein-Erft-Kreis, auch zuständig für die Frauen- und Gleichstellungspolitik
Johannes Bortlisz-Dickhoff, Geschäftsführer GRÜNE Fraktion Rhein-Erft-Kreis, zudem Sozialpolitischer Sprecher GRÜNE Fraktion Rhein-Erft-Kreis
Die weiteren Kreistagsmitglieder haben jeweils die Funktion einer fachpolitischen Sprecherin oder eines fachpolitischen Sprechers. Dies sind:
David Demgensky, Schul- und Jugendpolitischer Sprecher GRÜNE Fraktion Rhein-Erft-Kreis
Nicole Kolster, nachgerückt für Ellen Winter, Fachgebiete werden noch geklärt. Sie war Sachndige Bürgerin der Fraktion und darüber stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Kreisentwicklung und Energie sowie im Aufsichtsrat des Energie Kompetenz-Zentrums und betreut für die Fraktion die Projektgruppe Konzessionsverträge
In der Fraktion können sachkundige Bürgerinnen und Bürger mitwirken. Bei Interesse bitte im Fraktionsbüro durch eine E-Mail unter fraktion@dont-want-spam.gruene-rek.de oder telefonisch unter 02271 83 1842 melden. Aktuell sind sachkundige Bürgerinnen und Bürger:
Die Fraktion organisiert ihre Arbeit im Rahmen der alle zwei Wochen stattfindenden Fraktionssitzungen, sowie in Arbeitskreisen, die sich über E-Mail-Diskussionen abstimmen und ihre Ergebnisse in die Fraktionssitzung einbringen. Schließlich gibt es noch drei Projektgruppen, in denen in konkreten Sitzungen zu jeweils einem festgelegten und überschaubaren Projekt die Zusammenarbeit mit den GRÜNEN Ratsfraktionen gesucht wird. (Termine).
Projektgruppe Flächenverbrauch, beschäftigt sich mit der massiven Flächenverbrauch durch Siedlungs- und Gewerbegebiete Kontakt über Doris Lambertz und Elmar Gillet
Projektgruppe Konzessionsvertrag, beschäftigt sich mit Fragen der Verlängerung von oder der Alternativen zum Konzessionsvertrag für die Durchleitung von Strom Kontakt über Nicole Kolster und Horst Lambertz
Projektgruppe Nahverkehrsplan, beschäftigt sich mit dem anstehenden Nahverkehrsplan, der Zukunft der Verkehrsgesellschaft, den Forderungen zum Schienenverkehr Kontakt über Gero Donner und Johannes Bortlisz-Dickhoff