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GRÜNE KREISTAGSFRAKTION FINDEN

Das Bergheimer Kreishaus hat die Adresse Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim.

  • Fahrrad: Mit dem Fahrrad über den Erft-Radweg bis zum Aachener Tor in Bergheim. Aus dem Kreisverkehr die Aachener Straße zurück zum Kreishaus.
  • Bundesbahn: Eine Anfahrtbeschreibung kann für ÖPNV-Nutzerinnen und Nutzer über die VRS-Online-Auskunft eingeholt werden - VRS-Fahrplan-Auskunft-Online. Zielhaltestelle ist in Bergheim [HST] Zieverich (Zieverich). Nach Ankunft in Zieverich 10 Minuten Fußweg: die Lechenicher Straße nördlich bis zur Aachener Straße, diese östlich bis über die Brücke, dann rechts über den Kreishaus-Parkplatz.
  • Personenkraftwagen oder Motorrad: Für Nutzer des motorisierten Individualverkehr gibt es eine Anfahrtsbeschreibung.

Die Kreistagsfraktion hat ihr Büro im  markanten Nebengebäude des Kreishauses. Hier die Treppe hoch und geradeaus den Gang entlang. Am Ende durch die Glastür in den Raum KT.1.15. Der Sitzungsraum hat die Nummer KT.1.10.
 























Verkehrsentwicklungsplan Rhein-Erft-Kreis

 ZIP Teil 1: Erfolgsbilanz und Fortschreibung der Entwicklungsszenarien
 ZIP Teil 2: Regionalkonzept MIV
 ZIP Teil 3: Regionalkonzept Radverkehr
 ZIP Teil 4: Zielkonzept ÖPNV

 



Atomausstieg selber machen


Solarstrom vom Kreishaus
Die Fotozellen
auf dem Kreishausdach
bringen 2460 Watt Leistung




GRÜNE KÖNNEN KREISHAUSHALT MITTRAGEN

Der GRÜNE Fraktionsvorsitzende Elmar Gillet begründet in der Kreistagssitzung am 11. März 2010 die Zustimmung seiner Fraktion zum Haushalt des Rhein-Erft-Kreis 2010.
PDF Haushaltsrede_Elmar_Gillet



Villeseen sind nach wie vor mit PFT belastet

Zum Pressetermin in Sachen PFT-Belastung der Villeseen hatten die GRÜNEN auch Vertreter des Angelsportvereins und der Kreisverwaltung eingeladen. 

Während die akuten Werte für PFT in den Seen zurückgehen, ist nach wie vor die genau Ursache für die Belastung noch unklar. Ein Gutachten im Auftrag der Fa Remondis, die das Verwertungszentrum oberhalb der Seen betreibt, soll genaueren Aufschluss geben.

Das Angelverbot aufheben kann die Kreisverwaltung zur Zeit noch nicht, weil die Belastung der Fische noch zu hoch ist.

Die Angelsportler fordern, dass sie auf "auf eigene Gefahr" wieder angeln dürfen und dass das Oberflächenwasser des Verwertungszentrums auf Dauer über die Kläranlage Köttingen gereinigt werden muss.

Johannes Remmel setzt sich vehement dafür ein, dass PFT gar nicht erst in die Umwelt gelangt. "Wir brauchen saubere Produktionsanlagen, in der das PFT aufgefangen wird. Möglicherweise müssen die Verwertungszentren eingehaust werden."

 

Von links: Martin Schmitz (Dezernent des Rhein-Erft-Kreis), Adi Bitten (Grüne Erftstadt), Johannes Remmel (umweltpolitischer Sprecher der Grünen Landtagsfraktion), ein Vertreter des Angelvereins, Elmar Gillet (Vorsitzender der Grünen Kreistagsfraktion) und Alfred Heublein, ebenfalls vom Angelverein




Aktuelles:

SPD und Gewerkschaften auf Rückwärtskurs

Die GRÜNEN Rhein-Erft erklären zu den Behauptungen von SPD und der Gewerkschaft Verdi, dass der...

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Statement zum Energie-Kompetenz-Zentrum

Friederike Seydel hat als Kreistagsmitglied den Prozess initiiert und begleitet, der jetzt zur...

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Bürgermeister rechnen beim Trainee-Programm merkwürdig

Elmar Gillet, Vorsitzender der GRÜNEN Kreistagsfraktion, hält die Kritik der Bürgermeister am...

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Umstieg auf regenerative Energien im Landesentwicklungsplan geboten

Die schwarz-gelbe Landesregierung plant insbesondere wegen des gerichtlich gescheiterten Neubaus...

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Lieber den Regionalzug in der Hand als die S-Bahn auf dem Dach

Der GRÜNE Verkehrspolitiker Bortlisz-Dickhoff kritisiert die SPD-Forderung nach S-Bahn-Linien als...

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Regenerative Energien bringen Jobs mit Zukunft

Die Technikerschule Butzbach ist für Friederike Seydel, energiepolitische Sprecherin der GRÜNEN Kreistagsfraktion, ein Vorbild für das von den Kreisgrünen angestrebte Kompetenzzentrum für regenerative Energien und Energieeffizienz.

Friederike Seydel schaffte den Kontakt zu Diethardt Stamm, hessischer Grüner der ersten Stunde und stellvertretender Schulleiter. Diethardt Stamm baute aus der ganz normalen Butzbacher Berufsschule im Laufe der letzten 15 Jahre eine Technikerschule auf, die sich der Ausbildung im Bereich der regenerative Energien verschrieben hat.

Grund genug für die GRÜNE Kreistagsfraktion, im Mai 2008 eine Exkursion zur Technikerschule in Butzbach zu organisieren, weil eines der Schwerpunktthemen der Fraktion die Errichtung eines Kompetenzzentrums für regenerative Energien und Energieeffizienz an einem der technischen Berufskollegs des Kreises ist. Daher waren sowohl die Verwaltung durch den Schuldezernenten wie auch ein Schulleiter und ein Lehrer von den  technischen Berufskollegs im Rhein-Erft-Kreis mit von der Partie.

Um die Technikerschule Butzbach etwas genauer zu fassen, müssen die Themen Ausbildung, Gebäude und Organisation beleuchtet werden.

Die Fachschule mit Technikerausbildung im Schwerpunkt nachhaltige Energietechnik bietet einschlägig Ausgebildeten mit einjähriger Berufserfahrung eine intensive Spezialausbildung, die auch Projektmanagement und Kommunikationstechnik mit umfasst. Die Fachschule startete als Schulmodell mit wissenschaftlicher Begleitung durch die Gesamthochschule Kassel. Ziel ist, die Techniker im Bereich der Regenerativen umfassend und marktgerecht auszubilden. Einsatzgebiete ergeben sich nicht nur bei den Betrieben sondern auch bei Banken, Versicherungen oder Behörden. Mit dem nun vorgeschriebenen Energiepass für Gebäude hat sich die eh schon gute Arbeitsmarktsituation der Absolventen noch einmal nachhaltig verbessert.

Ein weiterer Vollzeit-Ausbildungsgang ist der/die Assistent/in für Solarthermie und Photovoltaik. Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschule oder Berufsfachschule). Im Anschluss kann die  Fachschule zur  Technikerausbildung in nachhaltiger Energietechnik gemacht oder die Fachhochschulreife erlangt werden.

Auch Jugendliche ohne Hauptschulabschluss haben hier eine Chance. Im Berufsgrundschuljahr oder im Werkstattjahr lernen sie in Projekten den praktischen Umgang mit den regenerativen Energietechniken. Einsatzgebiete für die Projekte sind Kommunen oder die Schule selbst.

Das Gebäude der Technikerschule Butzbach ist ein 1995 errichteter Niedrigenergiebau mit einem Wärmebedarf von weniger als 33 Kilowattstunden je Quadratmeter und Jahr (KWh/m2a). Er wurde jeweils zu einem Drittel über den Vogelbergkreis, über Drittmittel und über Eigenleistungen finanziert. In dem Gebäude finden alle Techniken der regenerativen Energien Anwendung. Es finden natürliche Baumaterialien Verwendung, im Sommer sorgen rankende Weinreben für eine natürliche Beschattung. Es gibt eine transparente Wärmedämmung und Solardiodenfenster, die jeweils so gedreht werden, dass die Wärme durch die reflektierende Beschichtung  im Sommer nach außen und im Winter nach innen reflektiert wird.  Ein neues Gebäude wird zur Zeit in konsequenter Passivhausarchitektur errichtet. Der Lehm-Holzständerbau hat einen Restwärmebedarf von weniger als 15 KWh/m2a. Schülerinnen und Schüler engagieren sich beim Bau im Rahmen von Projektarbeiten.

Dies alles erfordert eine bestimmte Organisationsform. Der Förderverein (www.bsbz-foerderverein.de) wickelt Fort- und Weiterbildungskurse in den Bereichen Energie, IT, Management, Betriebswirtschaft im Schulgebäude ab. Der Förderverein kümmert sich um Sponsoring, Förderung und Sachspenden von Firmen, die hier natürlich gute Demonstrationsmöglichkeiten für ihre Produkte und Anlagen haben. Durch Führungen, Besichtigungen, Abendveranstaltungen, Firmenschulungen, Volkshochschule wird das Gebäude rege genutzt. Es werden Förderprogramme des Bundes und der Europäischen Union genutzt, deren Beantragung eine Wissenschaft für sich ist.

Ohne das Engagement des "Überzeugungstäters" Diethardt Stamm wäre es sicher nicht so weit her mit der "Vorzeigeschule" im Bereich der regenerativen Energien.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der gelungenen Exkursion ins Hessische, die natürlich mit einem Mittagessen in einer Weinstube verbunden war,  zeigten sich am Ende überzeugt davon, dass der Energiekreis Rhein-Erft-Kreis eine ganz besondere Verantwortung dafür hat, die Ausbildung im Bereich der regenerativen Energien und Energieeffizienz auf eine gute Grundlage zu stellen.

Das geplante Kompetenzzentrum soll im Berufskolleg die erforderlichen übergreifenden Kompetenzen vermitteln. Begleitend soll daher auch auf das NRW-Schulministerium eingewirkt werden, eine Technikerausbildung im Bereich regenerative Energien und Energieeffizienz aufzulegen und am Berufskolleg zu implementieren. Das Kompetenzzentrum soll dann auch der praktischen und theoretischen Weiterbildung auf dem Sektor dienen.

PDF Besuchsbericht_Friederike_Seydel




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Der direkte Draht zur Kreistagsfraktion

fraktion@dont-want-spam.gruene-rek.de
gruene.kreistagsfraktion@dont-want-spam.rhein-erft-kreis.de

 



Ausschuss- und Gremienbesetzung

PDF Ausschuss- und Gremienbesetzung aktuell Nov 2009

Die Ausschussmitglieder sind erreichbar über eine systematische Mail-Adresse:
vorname.name[at]gruene-rek.de

 



Die GRÜNE Kreistagsfraktion

Der Kreistag ist das politische Selbstverwaltungsorgan des Rhein-Erft-Kreis. Er ist damit den Stadträten vergleichbar. Die GRÜNEN stellen der Wahlperiode von Herbst 2009 bis Herbst 2014 neun Kreistagsabgeordnete.

Neben Elmar Gillet als Vorsitzendem und Helga Broich als stellvertretender Vorsitzenden gehören der Fraktion folgende Kreistagsmitglieder an: Doris Lambertz, Friederike Seydel, Ellen Winter sowie Uwe Zaar, Johannes Bortlisz-Dickhoff (Geschäftsführer), Horst Lambertz und Rüdiger Warnecke (stellvertretender Landrat). Sachkundige Bürgerinnen und Bürger der Fraktion sind Nicole Kolster, David Demgensky, Gero Donner und Helmut Montag. Sie können die Fraktionsmitglieder über die Fraktion unter fraktion@dont-want-spam.gruene-rek.de erreichen oder direkt. Die E-Mail-Adressen sind in der Form vorname.name[at]gruene-rek.de angelegt.

Die Fraktion setzt sich seit Jahrzehnten für Fortschritte in Sachen sozial-ökologischer Reformen ein. Wir sind mit der Kreistagsfraktion ein freches, witziges aber engagiertes und in den politischen Vorschlägen realistisches Team. Die Kreistagsfraktion ist immer an Menschen interessiert, die mitmachen wollen.  



Angela Lobb - Fraktionssekretärin


Kontakt zur Kreistagsfraktion

Die Einladung zu den Sitzungen der GRÜNEN Kreistagsfraktion erfolgt an die Fraktionsmitglieder, die Mitglieder des Kreisvorstandes und an die GRÜNEN Ratsfraktionen im Rhein-Erft-Kreis. Die Termine sind in der Terminliste der Fraktion aufgeführt. In der Regel sind die Fraktionssitzungen Mittwochs von 19 bis 21 Uhr  im Bergheimer Kreishaus.
TermineFraktion
Mitmacherinnen und Mitmacher sind bei der GRÜNEN Kreistagsfraktion übrigens gerne gesehen.
Vorher anmelden unter +49 22 71 83 18 42 oder
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