Herzlich Willkommen bei den GRÜNEN im Rhein-Erft-Kreis
Kreismitgliederversammlung am 25. Februar 2012
Die Kreismitgliederversammlung tagt ab 10 Uhr in Frechen. Die Mitglieder sind schriftlich geladen. Bei Interesse bitte kurz unter partei@gruene-rek.de anmelden.
Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung lade ich im Namen des Kreisvorstandes hiermit herzlich ein. Der Vorschlag zur Tagesordnung, das Protokoll der Kreismitgliederversamlungen vom 12. März und vom 15. Juni sowie vorliegende Anträge siehe links am Ende dieses Beitrags.
Das letzte Jahr brachte mit dem Unfall in Fukushima eine erhebliche Dynamik in die Politik, die mit dem Beschluss des Bundestags zum Atomausstieg ihren Höhepunkt fand. Aktuell geht es mehr um die Krise der Eurozone, die zeigt, dass Europa zusammenwachsen muss und auch einen politischen Überbau braucht, der wirtschafts- und geldpolitisch handlungsfähig ist.
In NRW erreicht die Minderheitsregierung den einen oder anderen nicht für möglich gehaltenen Fortschritt. Die Einführung der Sekundarschule wird sich als klug erweisen, wird doch den Kommunen die Möglichkeit gegeben, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Schulentwicklungsplanungen zu betreiben.
Das große Thema Inklusion wird in diesem Jahr mit Konturen versehen werden müssen. Wir werden sehen.
Dass wir eine regionale integrierte Verkehrspolitik brauchen, wird uns unser Gast erläutern. Bettina Herlitzius vertritt die Region im Bundestag und ist ausgewiesene Verkehrspolitikerin.
Anträge zur Mitgliederversammlung gibt es daneben noch zur Öffnung der Hoch-schulen und zu Fragen der Kammerpolitik. In Vorbereitung als Tischvorlage ist außerdem eine Resolution zu Fragen der Braunkohlepolitik.
Natürlich kommen auch die Standards nicht zu kurz: Berichte, Wahlen und die Verabschiedung des Haushalts gehören immer in die Jahreshauptversammlung. Allerdings wird es dieses Jahr keine Vorstandswahlen geben. Die sind laut Satzung dann wieder für 2013 vorgesehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ellen Winter
Kreisvorsitzende
AgroSprit stoppen
Die von der EU beauftragten Experten und Wissenschaftler aus aller Welt sind sich einig. Agrosprit aus Palmöl, Soja und Raps verursacht mehr klimaschädliche Emissionen als fossiler Dieselkraftstoff. Für Agrarenergie werden die Regenwälder gerodet und durch steigende Lebensmittelpreise der Hunger auf der Welt verschärft.
Die Experten und Wissenschaftler fordern die EU auf, die Förderung von Biosprit unverzüglich einzustellen.
Bitte nehmen Sie an der
Aktion von "Rettet den Regenwald" teil und schreiben auch Sie an die EU-Kommission.
info@regenwald.org
http://www.regenwald.org
Rettet den Regenwald e. V.
Moritz Jungeblodt: Nazis keinen Raum geben!
10.11.2011: Moritz Jungeblodt, stellvertretender Kreisvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rhein-Erft-Kreis, nimmt Stellung zu dem Einsatz gegen Rechtsradikalismus im Rhein-Erft Kreis:
Der Morgen des 28.8.2011 war schön, sonnig und kaum ein Bürger Pulheim ahnte was er an diesem Morgen auf dem Marktplatz Pulheims sehen musste. Mit dem Bus kamen sie angefahren, eine Gruppe von ungefähr 70 schwarz gekleideten Leuten mit ihren Transparenten. Man kann sie Neo-Nazis, Faschisten, Rassisten oder auch Rechtsradikale nennen.
Rüdiger Warnecke erneut in Bundesvorstand von Unternehmensgrün gewählt
Der grünnahe Unternehmensverband Unternehmensgrün hat den Elsdorfer Grünen Rüdiger Warnecke erneut in seinen Bundesvorstand gewählt. Warnecke ist Kaufmann der Wohnungswirtschaft, war Kreistagsmitglied, ehrenamtlicher Landrat und ist jetzt Mitarbeiter der Kreisverwaltung und mit dem Aufbau des Energiekompetenzzentrums am Berufskolleg Horrem beauftragt.
Umstrittene Abfallmitverbrennung im IKW Berrenrath verhindert
Mit dem Zurückziehen der Antragsunterlagen auf die Müllmitverbrennung im Industriekraftwerk Berrenrath hat RWE zunächst einmal vor den Argumenten und der gut organisierten Frechener Bürgerschaft, tatkräftig von GRÜNEN unterstützt kapituliert. Glückwunsch an alle Beteiligten.
JETZT MITGLIED WERDEN
Die GRÜNEN haben hervorragende Ergebnisse bei den letzten Wahlen erzielt. Zum Kreistag haben fast 23.000 Bürgerinnen und Bürger im Kreis die GRÜNEN gewählt, bei der Bundestagswahl waren es gut 23.000, bei der Landtagswahl fast 24.000.
Die Parteien zu wählen ist das eine. Sich durch die Mitgliedschaft zu einer Partei zu bekennen ist anspruchsvoller. "Warum soll ich Mitglied der GRÜNEN werden? Es reicht doch völlig aus, wenn ich die GRÜNEN wähle." So denken viele unserer Wählerinnen und Wähler. Warum also Mitglied werden?
Aus Sicht der GRÜNEN selbst ist die Antwort nicht schwierig, warum neue Mitglieder gebraucht werden. Wenn 24.000 Menschen die GRÜNEN wählen, aber nur gut 300 Mitglied sind, stimmt etwas nicht. Es wäre deutlich gesunder, wenn die GRÜNEN auch in der Mitgliedschaft breiter aufgestellt wären.
Mitglieder helfen vor allem, die Diskussion vor Ort zu bestehen, in den Familien, am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, in der Schule oder Hochschule, im Verein, beim Einkaufen oder unterwegs in Bus und Bahn.
Wir versorgen alle Mitglieder mit Informationen. Mit diesen können die Mitglieder als "Basisbotschafterin" oder "Basisbotschafter" immer dann "aus Sicht der GRÜNEN" mithalten, wenn danach gefragt wird. Diese Präsens im Nahbereich entscheidet mittelfristig über den Erfolg der Arbeit.
Wir wollen noch immer raus aus der Atomenergienutzung und die Energieversorung auf die Regenerativen umstellen. Wir wollen noch immer den Umweltverbund fördern, also das Radfahren, Zu-Fuß-Gehen und Bus und Bahn nutzen. Wir wollen noch immer eine solidarische Gesellschaft und eine Schule, die gut ist für alle Kinder. Wir wollen Geschlechtergerechtigkeit, Generationengerechtigkeit und globale Gerechtigkeit. Dafür brauchen wir die Unterstützung und Solidarität möglichst vieler Menschen, die diese Ziele teilen.
Jedes Mitglied hilft, die Gesellschaft ein wenig nachhaltiger zu gestalten. Für uns, für unsere Kinder, für alle Menschen und die Natur.
Wer die GRÜNEN auch zwischen den Wahlen unterstützen will oder sich darüber hinaus vielleicht auch bei den GRÜNEN vor Ort oder im Kreis engagieren will, sollte einfach Mitglied werden.
Es ist keine Bindung auf Dauer. Um wieder auszutreten bedarf es nur einer einfachen schriftlichen Erklärung. Es ist auch völlig in Ordnung, sich nicht sofort in irgendwelche Ämter zu stürzen, sondern erst mal zu schauen, wie der "Laden so läuft".
Wer zunächst ein Gespräch sucht, sollte uns ansprechen unter partei@gruene-rek.de. Wir vermitteln auch den Kontakt zu den Ortsverbänden in den Kommunen des Rhein-Erft-Kreises.
Die Beitragsstaffel sieht wie folgt aus:
- 24 Euro jährlich für Jugendliche und Auszubildende
- 48 Euro jährlich für Erwerbslose und Studierende
- 96 Euro jährlich für Erwerbstätige mit geringem Einkommen
- 150 Euro jährlich für alle anderen
- 300 Euro jährlich für Fördermitglieder

