Bewerbung Direktkandidierender im Bundestagswahlkreis

Im Bundestagswahlkreis Rhein-Erft-Kreis I (Bedburg, Bergheim, Elsdorf, Frechen, Hürth, Kerpen und Pulheim)

Bewerbung

Liebe Freund*innen,

 

Ich stehe für eine starke Stimme für unsere Region, dem Rhein-Erft-Kreis.

Mir geht es in der Kandidatur darum, unseren Wahlkreis im Bundestagswahlkampf gut zu vertreten.

Wir haben ein gutes Ergebnis im Kommunalwahlkampf mit mir als Bürgermeisterkandidatin geholt und ich brenne darauf, dies auch zu wiederholen. Das ist auch eindeutig mein primäres Ziel;

ich will deshalb auch ganz bewusst nur auf einen der hinteren Plätze der Liste kandidieren, um meine Direktkandidatur mit einem Listenplatz zu flankieren, da mein Lebensmittelpunkt und politischer Wirkungskreis hier in Hürth ist.

Unsere Mitgliederversammlung findet erst im Januar statt, wo ich mich ebenfalls um ein Votum bewerben werde, was ich folglich hier und jetzt noch nicht vorlegen kann.

Den Rhein-Erft-Kreis habe ich während des Kommunalwahlkampfes durch meine vielfachen Besuche intensiver kennengelernt.

Der Rhein-Erft-Kreis ist etwas ganz Besonderes, denn er ist keineswegs homogen, sondern vielfältig mit ganz unterschiedlichen, lokal gebundenen Problemen und Entwicklungen.

 Hier ist der Strukturwandel schon längst angekommen: während, von Beginn vor ein paar Jahren bis jetzt – der Hambacher Wald mit der Restrukturierung Manheims; Bedburg, Elsdorf mit dem Kohleausstieg, der Strukturwandel jetzt ein großes Thema ist, ist der Strukturwandel in der Hürther Region bereits fast gänzlich abgeschlossen. Unsere direkte Nachbarkohleregion Frechen wird 300 Arbeitsplätze verlieren durch die Schießung der Brikettfabrik – das trifft eine ganze Region und gilt es zu durchleben und aufzufangen. Die Ökologische Transformation, Digitalisierung und den Klimawandel voranzutreiben und dabei gleichzeitig die soziale Balance zu halten bei einem so emotionalen Thema wie es die Braunkohle für den Rhein-Erft-Kreis ist – das sind die besonderen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt; hier müssen Wirtschaftskonzepte für den Mittelstand her. Echten Klimaschutz, umweltfreundlichen Verkehr,

eine nachhaltige Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit, dafür will ich mich einsetzen und spannende, zukunftsweisende Projekte des Rhein-Erft-Kreises wie etwa den grünen Wasserstoffwindpark in Bedburg, das Entrepreneurship Center Rheinisches Revier in Hürth weiter unterstützen und voranbringen.

 

Mit grünen Grüßen,

Eure Regina Kaiser.

Vita

meine grüne Vita:

2009 eingetreten bei den Grünen

Vorstandssprecherin der Kölner Grünen für die Kölner Innenstadt/Deutz

Deligierte zum Landesparteirat

Deligierte zum Länderfinanzrat

Beisitzerin im Kreisvorstand der Kölner Grünen

Vorstandsmitglied der Personalentwicklungskommission

Frauen, Bildung, Soziales und Internationales sowie der Kampf gegen Rechts, Antisemitismus und Rassismus und den Kampf für den Erhalt unserer Demokratie liegen mir am Herzen

Mitglied bei Kippa Colonia

Vorstand des Partnerstadtvereins Esch-sur-Alzette/Luxemburg/Köln

Bürgermeisterkandidatin der Grünen im Kommunalwahlkampf 2020 der Stadt Hürth

Ratsfrau für die Grünen im Hürther Stadtrat


zu meiner Person:

In Köln geboren, in Hürth aufgewachsen, habe ich neben meinem Lehramtsstudiengang ein betriebswirtschaftliches Studium mit dem Schwerpunkt Industrie und Organisation sowie den IHK Abschluss der Einzelhandelskauffrau absolviert und während des Studiums meinen Mann Michael kennengelernt, geheiratet und wir haben unsere Tochter Désirée bekommen.

Heute lebe ich mit meiner Familie in Hürth und arbeite als Lehrerin an einer Hauptschule im Brennpunkt Köln-Mülheim.

 

Nicole Kolster

Regina Kaiser

Regina Kaiser, Mitglied OV Hürth

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